09.11.12

Guam 1

Unser Rückweg von Cairns nach Österreich führte über Guam und Tokyo. In Guam  machten wir noch zwei Tage Pause. Guam liegt ziemlich in der Mitte zwischen Australien und Japan und ist die größte und südlichste Insel des Marianen-Archipels im westpazifischen Ozean und ein nichtinkorporiertes Territorium der USA.

Die Insel wird vor allem von japanischen Touristen besucht (ca. 3,5 Flugstunden), entsprechend ist auch alles auf sie eingerichtet. Der Tourismus konzentriert sich auf die Tumon Bay, an der alle großen Hotels liegen, und in der man hervorragend Schnorcheln kann, das Riff ist leicht ohne Boot erreichbar.

Zunächst machten wir eine kurze Rundfahrt (Guam ist ca. 48km lang und 18km breit) um die Insel.







Aussicht vom Hotel-Balkon:

08.11.12

Cairns

Mit der Rückfahrt von Kuranda nach Cairns näherte sich auch das Ende unserer Australien-Reise; ein letzter Tag im Tropical North Queensland. 

Wie die meisten größeren Orte an der Nordwestküste, hat auch Cairns eine kostenlos zugängliche Lagune, da im Sommer das Meer wegen der Würfelquallen nicht zum Schwimmen genutzt werden kann.

Ein Kookaburra, der "lachende Vogel".

Good Bye!

Rainforestation

Bevor wir von Kuranda wieder zurück nach Cairns fuhren, besuchten wir noch den Rainforestation Nature Park, der aus einem kleinen Zoo mit australischen Tieren (Koalas, Kangaroos, Wallabies, Quolls, Cassowary, Crocodiles, Wombats, Dingoes, Snakes, Lizzards), einem Pamagirri (Aboriginals) Cultural Center und einer Tour mit einem Amphibien-Fahrzeug (Army Duck Tour) besteht.

Der Dingo hätte gerne mit dem Wallaby 'gespielt':



Quoll


Abschied von den Kangaroos und Wallabies :-(









Army Duck Tour durch den Regenwald zu Land und Wasser:





Kuranda Birdwatcher's Cabin

Kuranda ist ein kleiner von Regenwald umgebener Ort ca. 20 Kilometer entfernt von Cairns. Hier übernachteten wir in der Birdwatcher's Cabin. Diese komfortable Hütte liegt hinter dem Haus der Vermieter und grenzt direkt an den Regenwald, dadurch lässt sich direkt von der Veranda aus die Fauna beobachten. Frösche, Grillen und Vogelgezwitscher sorgen für akustische Untermalung. Auch ein Cassowary (Kasuar) mit Nachwuchs kommt öfters vorbei, uns hat er aber nicht besucht.

Die Zufahrt war in der absoluten Dunkelheit als wir ankamen etwas schwer zu finden.


Die Gastgeber haben sogar einen Pfad durch den Regenwald mit Beschreibung der Pflanzen angelegt, es gibt auch eine Badestelle im angrenzenden Bach.



Neben Fröschen, Leguanen und vielen Vögeln kam auch ein Wallaby vorbei.


07.11.12

Great Barrier Reef

Die Unterwasserhülle, die ich extra fürs GBR gekauft hatte, blieb natürlich prompt im Auto liegen, was ich kurz nach dem Ablegen unseres Katamarans feststellte. Wenigstens hatte ich diese beim Schnorcheln bei den Whitsundays bereits nutzen können.

Auf der Fahrt - wie uns beim Boarden schon angekündigt worden war - war der Wellengang ziemlich stark, nicht wenige Mitreisende benötigten Speibsackerl. Ca. 90 Minuten benötigten wir bis zum Marine World Pontoon am Moore Reef.

Ein paar Fotos mit der Einwegkamera geknipst: